we are … pres. KARL HECTOR & THE MALCOUNS (Stones Throw, Now Again US)

Add comment September 30th, 2008

Add comment September 30th, 2008

Wir hatten versprochen auch weiterhin ganz besondere Live-Shows in unsere Events zu integrieren. Und wir halten unser Wort. Im März werden 3 Jungs das Lovelite im Sturm nehmen. Ladies & Gents: Wir stolz Euch Grand Pianoramax feat. Mike Ladd präsentieren zu können.
GRAND PIANORAMAX.
Der Gewinner der ersten Montreaux Jazz Festival Piano Wettbewerbs Leo Tardin, besser bekannt unter seinem Pseudonym Grand Pianoramax ist ein Genius an den Tasten. Er spielt den Minimoog und Fender Rhodes wie kein Zweiter und eroberte in Kürze selbst Läden we das Jazzcafé in London oder das Nublu. Der Schweizer mit Sitz in New York tourt gerade die Staaten an der Seite von Maceo Parker und arbeitete bereits auf seinem Album Debüt mit niemand geringerem als Soul-Ikone Roy Ayers (“As a newcomer to the scene, Leo Tardin brings us fresh new music. His debut album marks a great performance with fine arrangements and exquisite soloing. I have been pleased to work with Leo in the past and know that he is someone we will continue to hear great things from in the future.”). Mit Remixen von Nuspirit Helsinki und Domu enterte er die Playlisten von Top-DJs wie Laurent Garnier und Mr. Scruff. Auf seinem dieser Tage in die Shops kommenden zweiten Album “The Biggest Piano In Town”, dass er bei diesem Release-Konzert erstmals in Deutschland präsentiert, geht er mit Gästen wie Celena Glenn (Coco Rosie) und Invincible (Platinum Pied Pipers) mit seinem Future Jazz einen gewaltigen Schritt in Richtung HipHop und Spoken Words. Remixe von DJ Spinna und Rogall meets m.path.iq (Yes, We Are… am Start und feiern auch den Remix-Release gleich mit!) kommen dazu.
MIKE LADD
Ein unbestrittene Highlight des Albums ist das Mitwirken von Mike Ladd, der auch auf Tour wieder sein Ausnahmekönnen beweist! Er wurde von den Smashing Pumpkins für Mercury gesignt, hat sechs Soloalben auf Big Dada, K7! und Def Jux veröffentlicht und die Zungen mit Company Flow, Saul Williams, Roots Manuva und DJ Mehdi gekreuzt. Kurz: Er ist einer der wenigen, die den Titel “Master of Ceremony” wirklich verdienen.
JULIEN CHARLET
Da geht der Drummer Julien Charlet beinahe unter. Seine Beats hielten auch schon ganze Sets von Erik Truffaz zusammen.
http://www.obliqsound.com
http://www.leotardin.com
http://www.myspace.com/likemadd
Drumherum kommt es wieder mal zum Freestyle-Dancefloorexzess mit Mixed Moods, Rogall & m.path.iq.
SAMSTAG 15.03.08 | 23.00 CET | LOVELITE
STAGETIME: 0.00 CET
SIMPLONSTRASSE 38-40 | 8,- EURO
Add comment February 13th, 2008

SPECIAL GUEST:
7 SAMURAI / PANOPTIKUM
(G.A.M.M. / Compost / Schema / Poets Club / Wien)
We Are… darf sich wohl “größte Freestyle Party Berlins” schimpfen. Darauf sind wir mächtig stolz. Also haben wir uns für unseren Februar Termin einen Gast eingeladen, der diesen Grundgedanken wie kaum ein Anderer schon seit gefühlten Ewigkeiten vertritt:
Tom Wieland, besser - viel besser - bekannt als 7 Samurai oder eben auch als Panoptikum. Bereits vor mehr als einem Jahrzehnt war er Teil der ersten großen Tage von Compost mit seinem Projekt Les Gammas. Nun ist er doppelt zurück mit zwei Projekten, die vom Ansatz kaum unterschiedlicher sein könnten. Während er mit 7 Samurai insbesondere auf dem Hipster-Label G.A.M.M. Dub, Soul und Afro mit den besten Bootleg-Gedanken kreuzt und dort neben Freddie Cruger aka Red Astaire zum Eckpfeiler geworden ist, steht er mit Panoptikum für ein ganz deepes Bewußtsein für die Essenz des Detroiter Technos und veröffentlichte jüngst wieder auf Compost die Cosmic-Compilation Elaste Vol. 2. Dieser Mann ist von Jazz bis Bummbumm mit wirklich allen Wassern gewaschen und gehört derzeit zur absoluten Produzenten-Elite. Aber auch als DJ hat er die Welt bereist und teilte die Decks bereits mit Gilles Peterson, Ame, Mad Mats, Rainer Trüby, Kruder & Dorfmeister, Domu, Alex Attias, James Lavelle, DJ Krush, DJ Shadow, Jazzanova etc… In seiner eigenen Radio-Show Trans Europa Express auf Samurai.FM dokumentiert er regelmäßig den heißesten Scheiß. Hört mal rein!
Expect really real freestyle galore!
SAMSTAG 16.02.07 | 23.00 CET | LOVELITE
STAGETIME: 0.00 CET
SIMPLONSTRASSE 38-40 | 7,- EURO
Add comment February 13th, 2008

Zunächst wollen wir uns ganz herzlich für gleich zwei ausverkaufte und unglaublich gute Nächte im November bedanken. Boah! Wie werden die Meßlatte, die wir mit den Sweet Vandals und Radio Citizen selbst gelegt haben nun als Maßstab nehmen.
So beginnen wir 2008 mit dem Versprechen, weiterhin unsere Freestyle-Parties mit Live-Events der Extraklasse zu ergänzen. Den Anfang machen Groove Galaxi. Die Hausband des legendären Hamburger Mojo-Clubs kehrt endlich wieder zurück auf die Bühne. Noch 2005 zerlegten sie mit ihrer Vision des Dancefloor-Jazz bei We Are… Fusion das Lovelite. Schweiß tropfte von der Decke. Einfach ein denkwürdiger Abend. Nun haben die Köpfe Sönke Düwer (Drums & Sampling) und Markus Kuczewski (Organ, Keys, Fender Rhodes) nach einer kreativen Pause endlich wieder ein neues Programm zusammengestellt. Effekte und Sampler waren schon vorher Bestandteil ihrer Sets, doch ihr Sound entwickelt sich unaufhaltsam weiter. Dichte Sphären, präzises Drumming, sensible Bläser, weirde Einlagen und Overdubs, aber keine selbstverliebten Jazzsoli. Nun also Funk. Nach Jazz und Electronics verfolgen Groove Galaxi nach fast 3 Jahren Pause jetzt eine ganz andere Idee, als auf den seit der Bandgründung 1999 vier veröffentlichten Alben. Mit neuer Besetzung spielen die Hamburger Jungs ihre Version von Funk. Mit Keyboards, Bass und Drums werden sie das Lovelite vibrieren lassen - inklusive einer Cover-Version von Mr. Scruffs “Get A Move On”… Ein neues Album wird 2008 noch erscheinen. Dann auf dem neugegründeten Label “Batterie” von Sönke Düwer. Wir empfehlen, früh zu erscheinen. Stagetime ist Mitternacht!
Hier noch ein kleiner amüsanter Exkurs zum Thema des Abends: Mojo
Am bekanntesten wurde der Begriff Mojo durch seine häufige Verwendung im Blues bzw. im Rock’n'Roll, der die alten Blues-Songs wieder aufgriff. Auf diese Weise verbreitete sich das Wort zwar weltweit, aber die ursprüngliche Bedeutung war nur wenigen geläufig. So kam es zur Verwendung des Wortes Mojo mit grundsätzlich anderen Bedeutungen, etwa als Umschreibung der Libido. Ein prominentes Beispiel, das diese Entwicklung förderte, lieferte Jim Morrison, der im Song L.A. Woman das Pseudonym “Mr. Mojo Risin’” benutzte — ein Anagram von Jim Morrison. Zu den vielen Blues-Songs, die das Wort Mojo im Titel haben, gehören z. B. I Got My Mojo Working von Muddy Waters bzw. Paul Butterfield, oder Pick Up On My Mojo von Johnny Winter. Ebenfalls wurde das “Mojo” in der Austin Powers-Trilogie thematisiert, in der der Held Austin Powers nicht an seine eigenen Kräfte sondern an die seines Mojos glaubte, was ihm zum Verhängnis wurde.
Danach kommt es wieder mal zum Freestyle-Dancefloorexzess mit Mixed Moods, Rogall & m.path.iq.
We keep your Mojo working!
SAMSTAG 19.01.07 | 23.00 CET | LOVELITE
STAGETIME: 0.00 CET
SIMPLONSTRASSE 38-40 | 8,- EURO
Add comment December 30th, 2007

An diesem Abend kommt wieder das Wunderkind der deutschen Freestyle-Szene zu uns: Danilo Plessow aka Inverse Cinematics. OK, Wunderkind ist ein überstrapaziertes Superlativ. Doch der junge Stuttgarter (23!) kann sich vor Label-Anfragen gar nicht mehr retten. Seine Biographie liest sich bereits wie ein Traum. Zu seiner Homebase Pulver Records, dem Label von Dublex Inc., gesellten sich in Kürze Zero dBs Fluid Ounce, das französische Faces und sogar Ninja Tune. Es folgten Tracks für DNM, Schema (u.a. für Nicola Conte) und das amerikanische Hipster-House-Label Still Music. Neben seinen Arbeiten als Inverse Cinematics ist er inzwischen zudem als Aphro Pzyko, Hipster Wonkaz und Motor City Drum Ensemble bekannt. Dadurch kamen u.a. Raw Fusion, das Compost Black Label, Four Roses und das amerikanische Top-Label Ubiquity zu seinen Auftraggebern - und das war noch längst nicht alles. Davon mal abgesehen macht er ganz en passant auch noch einen sensationellen Mix für Chef-Tastemaker Gilles Peterson auf Radio BBC1 und tourt von Moskau bis New York - und kommt nun endlich wieder zu We Are… Die Verbindung von Jazz & Detroit-Techno, von dopem HipHop und BrokenBeats klang einfach nie so fett - und wenn er diesen Weg so weiter geht, haben wir es definitiv mit einem der Clubacts der kommenden Jahrzehnte überhaupt zu tun. Man darf sehr auf sein Album gespannt sein, dass Anfang 2008 auf Pulver erscheinen wird. Insofern wird diese Nacht eine Preview auf das Album beinhalten. Be aware!
www.myspace.com/inversecinematics
SAMSTAG 15.12.07 | 23.00 CET | LOVELITE
SIMPLONSTRASSE 38-40 | 6,- EURO
Add comment November 28th, 2007